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Galerie Späth - Künstler

Dan Pyle

1954   in Wolf Point, Montana geboren
Er zeichnet seit seiner Kindheit. Schon früh wurde er für seine Werke ausgezeichnet.
Nach einem Innenarchitekturstudium und ersten Erfolgen mit Gemälden und Wandmalereien entschied er sich, freier Künstler zu werden.
Die Beschäftigung mit dem Tanz als künstlerischem Ausdrucksmittel führte ihn zum Ballett. Er erhielt ein Stipendium für das Pacific Northwest Ballet in Seattle.
Daneben blieb er der Bildenden Kunst als Fotograf und Zeichner treu und entwickelte seine realistische Zeichentechnik mit Kohle und Pastell.
Dafür wurde er zunächst bei Kunstevents in West Hollyood bekannt. Es folgten Ausstellungen u.a. in Palm Springs, Beverly Hills, Los Angeles, Hollywood, Santa Ana, Long Beach und New York.
Inzwischen stellt er weltweit aus und wird auch in Europa zunehmend bekannt.

Dan Pyle lebt und arbeitet heute in Los Angeles. Er unterstützt Schüler und Studenten bei Projekten zum Thema Kohlezeichnung. Seine Zeichnungen inspirieren Bühnenbildner und werden in Sets für Film- und Fernsehproduktionen verwendet. Jährlich stiftet er eine Arbeit für karitative Zwecke.

Dan Pyle ist mit seinen Werken in zahlreichen Sammlungen vertreten. Die des Cosmopolitan Hotel in Las Vegas ist mit 23 Arbeiten von ihm einer der größten.

 

 

Dan Pyle

Kunst mit Kohle
Mit seinen Arbeiten befindet sich Dan Pyle in einer Tradition, die fast so alt ist, wie die Menschheitsgeschichte:
Holzkohle ist eines der ältesten Mittel der Darstellung von realen Gegenständen wie abstrakten Vorstellungen. Vorgeschichtliche Höhlenmalereien beweisen, dass mindestens seit der Domestizierung des Feuers Kohle als künstlerisches Medium eingesetzt wurde. In neuerer Zeit dient Kohle meist als Mittel für Vorzeichnungen oder schnelle Skizzen. Erst mit der Entwicklung geeigneter Fixiermethoden ab dem 15. Jahrhundert und der Wertschätzung der Zeichnung als eigenständiges Kunstwerk war es möglich, die spezifischen Eigenschaften der Kohle künstlerisch voll auszuschöpfen.

Meister von Licht und Schatten
Dan Pyle arbeitet in Kohle auf Papier, gelegentlich auch auf Holz. Die Kohle erlaubt ihm feinste Abstufungen vom satten schwarz bis zu den lichtesten Schattierungen, die er zum Teil mit unkonventionellen Mitteln aufträgt. Bis in kleinste Details ausgearbeitet, werden seine Zeichnungen oft für Fotografien gehalten. Leichte Randunschärfen und gelegentliche farbige Höhungen in Pastell verleihen seinen Werken auch tatsächlich den Charme historischer Aufnahmen.

Zeitgenössischer Realismus
Dan Pyle ist ein Vertreter des zeitgenössischen Realismus. Planvoll entwickelt er seine Werke auf Grundlage von Ideen, die er wie ein Schriftsteller in einem Konzeptbuch sammelt. Für deren Realisierung wählt er die entsprechenden Modelle und entwickelt die Komposition auf Grundlage von Fotoserien, die er selbst erstellt. Die Umsetzung als Kohlezeichnung ist keine starre Nachzeichnung der Fotografie, sondern ein eigener schöpferischer Akt.

Als ehemaliger Ballettänzer inszeniert er den menschlichen Körper, den er in seiner Kraft und Schönheit auch als Landschaft auffasst. Daneben versteht er es meisterhaft, den Glanz blanker Oberflächen oder die Fragilität verfallender Objekte in seinen Werken einzufangen. Seit einiger Zeit widmet er sich auch den Portraits von Tieren, die er überhöht, aber dennoch lebensnah darzustellen weiß.

Seine Motive erscheinen isoliert auf weißem Papier, sie greifen aber über das Blattformat hinaus. So erzeugt er einen spannungsvollen Kontrast zwischen dem konkreten, in den Vordergund tretenden Motiv und dem leeren Raum, dem er durch feine Abschattierungen Tiefe verleiht. Der Gegensatz von Holzkohle als archaischem Mittel und der subtilen Eleganz der Ausarbeitung verleiht den Werken Dan Pyles besonderen Reiz.

 

 

 


 

BEVERLY HILLS MERCEDES
Kohle auf Papier  .  53 x 90 cm

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Wir haben für Sie eine Auswahl  zum Verkauf angebotener Bilder
des Künstlers Dan Pyle als Galerie zusammengestellt:

Gallery · Dan Pyle

 

ROBERT BAILEY - officially licensed DISNEY and STAR WARS artist
Robert Bailey wurde 1947 in England geboren. Er studierte Kunst am Longton College of Art in Staffordshire. Anschließend übersiedelte er nach Kanada und begann eine bewegte künstlerische Karriere. In den 1970er Jahren wurde George Lucas auf ihn aufmerksam und lud ihn ein, an den Star Wars - Visionen mitzuarbeiten. Lucas erwarb viele Werke Baileys - sowohl für sich selbst, als auch für Darsteller und Crewmitglieder. Zu seinen Sammlern zählen Stars wie Harrison Ford, John Travolta, Tom Cruise und die inzwischen verstorbene Carrie Fisher.

Nachdem er vom Marvel-Lizenzgeber angesprochen wurde, ist Robert inzwischen auch für dessen Charaktere lizensiert. Er genießt die besondere Wertschätzung von Stan Lee, dem Schöpfer von Spider Man.

Roberts aktuelle Werke entstehen in Bleistift auf Papier mit wenigen, gezielt gesetzten Farbakzenten. Das erlaubt ihm, Spontanität und Bewegung von einer geradezu soghaten Wirkung in seinen präzise ausgearbeiteten Bildszenen einzufangen.

 

Bailey-Robert/Robert-Bailey--ON-THE-RUN--Bleistift-auf-Papier
 

ON THE RUN
Bleistift und Farbstift auf Papier  .  Bildmaß: 87 x 40,5 cm .  Blattgröße: 93,5 x 53 cm

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Gallery · Robert Bailey

Peter Lindenberg

„Das Weiche besiegt das Harte, das Schwache triumphiert über das Starke“

Dieses Zitat von Laotse scheint sich auch Peter Lindenberg für sein Werk zum Vorbild genommen zu haben, dessen Bilder häufig den Gegensatz zwischen Schroffen und Zarten darstellen. Häufig in Serien und variierend lösen sich Formen und Linien bis zum Amorphen auf. Diesen bewusst infiniten Kreislauf des Suchens nach dem Eigentlichen, und die Frage danach was das für ihn ist reflektiert der Künstler immer wieder selbst:

„Meine Bildthemen sind vor allem Landschaften, Pflanzen, Tiere und in letzter Zeit auch Menschen. Zunächst innere Landschaften, die das Gefühl von Weite erzeugen. Sie zeigen Orte, die ich auch physisch bereist habe: Der Tiergarten (Berlin), Seelandschaften (z.B. Sylt) oder auch Nordamerikanische Landschaften und die Landschaft in Beijing (China). Mich interessiert dabei vor allem, das Licht immer unterschiedlich wiederzugeben. Und das Wetter, welches die Landschaft ständig anders aussehen lässt. Es versammeln sich immer mal wieder Tiere, die sich in der Landschaft oder besser in der Malstruktur verstecken. Und kürzlich auf kleinem Papp- oder Papierformat auch Menschen....(…). Formwille, deren Zerstörung und dem folgenden Wiederaufbau, sind die humor- und lustvollen Motivationen dieses für mich neuen Ansatzes. (...) Pflanzenähnliche Gebilde stehen für mich stellvertretend für Persönlichkeiten, Charaktere und Gesten – jung oder alt, aufstrebend oder gebeugt, einander zu- oder abgeneigt versammeln sie sich auf der Bildfläche.

(…) Die Grau- und Blautöne der Bilderreihen spielen auf die Nähe Hamburgs zum Wasser an. Kanäle, Ufer- und Wasserzonen mit Grünbewuchs und weite Horizonte bilden die Bühne für allerlei Gegenüberstellungen von harten und zarten Strukturen. Ich selber bin in der Lüneburger Heide aufgewachsen, wo die Natur eine sehr große Präsenz hat. Wetter, Jahres- und Tageszeiten, Wälder und freies Land zeigen sich dort sehr viel stärker als in der Großstadt Berlin, in der ich jetzt lebe. So sind meine Arbeiten immer auch Bilder der Sehnsucht: künstlich und dennoch natuverbunden, impressionistisch im Stil des Tachismus, dem von weitem ein verschwommener Konstruktivismus winkt.“

Längst ist er mit diesem Ansatz bekannt geworden: Neben seinen großformatigen Gemälden und den kleineren Zeichnungen, sind es v.a. Auch die Skulpturen, allem voran die bis zu 7m hohen „Kapuzinerkressen“ für die ihn die Kunstwelt so schätzt.

Peter Lindenberg

- 1956 in Braunschweig geboren

- 1987-1994 Hochschule für Bildende Kunst in Braunschweig (HBK), Diplom Freie Kunst

- heute: lebt und arbeitet in Berlin

Ausstellungen in Berlin, New York, Shanghai, Paris, Düsseldorf, München, Schweden, Luxemburg, Belgien

kuratiert Einzel- und Gruppenausstellungen im KUNSTRAUM F 200 in Berlin

Peter Lindenberg Bluete Oel auf Leinwand 120x100cm

Peter Lindenberg, Blüte, Öl auf Leinwand, 120x100cm

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des Künstlers Peter Lindenberg als Galerie zusammengestellt:

Gallery - Peter Lindenberg

 Paul Critchley - Portrait

Paul Critchley

Trompe-l'oeil?
Der Künstler wird oft gefragt, wie er seine Kunst definiert, aber auf ein Schlagwort, einen "-ismus" lässt er sich nicht reduzieren. Paul Critchley passt in keine Schublade. vielmehr setzt er viruos Elemente des Realismus, des Naturalismus und Idealismus für seine Kunst ein. Er spielt auf humorvolle Weise mit der Wahnehmung von Form und Raum, mit Realität und Fiktion.

Paul Critchley schafft Bildobjekte, die in vollendeter Perspektive dreidimensional wirken, räumliche Tiefe suggerieren, wo doch keine ist. Dabei nimmt er innerhalb komplexer Kompositionen durchaus verschiedene Standpunkte ein, von denen aus er seine Perspektiven konstruiert. Schließlich steht der Betrachter ja auch nicht immer an einem Punkt. Konsequenterweise hat er das rechteckige Bildformat verlassen und gibt seinen Objekten die Silhouette des Dargestellten oder den Umriss des Raumausschnittes den er abbildet. Klappen, die sich öffnen, legen überraschende, neue Bildräume frei. Dabei legt er es nicht auf Augentäuschung an. Obwohl er manchmal auch dreidimensionale Bauteile in seine Werke einsetzt, sind sie immer als gemalte Bilder erkennbar.

Seine Motive scheinen zunächst ganz alltäglich: Raumfluchten, Einrichtungsgegenstände, Fenster mit Ausblick, technische Geräte, einzelne Gegenstände des täglichen Gebrauchs, meist auch mit deutlichen Gebrauchsspuren. Mit schelmischer Freude treibt er sein Spiel mit dem Banalen. Indem er ans Absurde grenzende Motivzusammenstellungen kreiert oder seine Bildwelten ins "alltägliche Chaos" stürzt, legt er Unzulänglichkeiten bloß, die nur allzu menschlich sind. Gelegentlich wird der Betrachter mit Spiegeln direkt in die Bildwelt versetzt. Er amüsiert sich und kann sich dennoch ernsthaft fragen: "wo stehe ich eigentlich - vor dem Bild oder mitten darin?"

Buchstäblich mitten darin darf man sich in seiner begehbaren Installation A SENSE OF PLACE fühlen. Es ist ein Appartement mit einer höchst nonchalanten Ausstattung. Alle Möbel, Gebrauchsgegenstände und Personen sind Gemälde, die in ihren Konturen dem Dargestellten folgen. Klappen an Fenstern und einigen Möbeln öffnen überraschende Ein- und Ausblicke...
Sehen Sie mehr unter:
https://www.youtube.com/watch?v=hktIrfjCKiU

Paul Critchley

1960  in Rainford (England) geboren
1978 - 1979  St. Helens College of Art & Design
1979 - 1982  Coventry Polytechnic, B.A. (Hons) Fine Art
seit 1979  Einzel- und Gruppenausstellungen und Messeteilnahmen in England, Irland, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Schweiz, Niederlande, Belgien, Russland, Nordossetien, Albanien, Schweden, Finnland, Australienm, USA

Paul Critchley ist mit seinen Werken in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.

2017 war er im Rahmen der Biennale in Venedig mit einer großformatigen Arbeit im Palazzo Mora vertreten.

 

ANGSTIOUS MOMENT
Triptychon  .  Öl auf Leinwand auf Hartfaserplatten  .  170 x 156 cm

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Gallery · Paul Critchley

Peter-Wever-Schirme-im-Gras-Radierung-70x41cm
Peter-Wever-Schirme-im-Gras-Radierung-70x41cm

Wever Peter Portrait 300x360px


Peter Wever

Menschen und Menschenbilder
Im Mittelpunkt von Peter Wevers Schaffen steht der Mensch. Liebevoll gezeichnet erleben wir ihn in seiner charmanten Nonchalance. Die Auseinandersetzung mit dem ganz gewöhnlichen selbstgeschaffenen Chaos oder das Hinter-sich-lassen genau dessen sind immer wieder Bildthemen. Wir begegnen Einzelnen, wie sie die Hürden etwa von Aktenbergen überwinden oder Träumenden in inniger Umarmung, der Welt in einer Badewanne oder unter einem Schirm entrückt. Dieses Wechselspiel zwischen "normalem" Tagesgeschehen und Entrücktheit teilt sich auch in seinen Landschaften und Stilleben mit. Der Künstler hat keine spektakulären Effekte nötig, sondern erhebt ganz einfache, alltägliche Gegenstände uns Szenen zur Poesie. Seine Kunst berührt uns. Sie muß nicht erklärt werden. Wir finden uns ganz unmittelbar in ihr wieder.

Peter Wever als Bildermacher
Das Bild-Ergebnis ist dem Künstler oberstes Anliegen. Dabei beschränkt er sich nicht auf eine Technik. Auch die "Reinheit" der Technik ist ihm nicht so wichtig. Radierung, Kohle- oder Kreidezeichnung und Malerei überlagern sich durchaus auch in einer Arbeit. Die Möglichkeit, in der Acrylmalerei unbegrenzt Schichten übereinander zu legen und die Disziplin, die die Kaltnadelradierung erfordert, befruchten sich gegenseitig. Das führt zu ganz neuen und unkonventionellen Bildlösungen, die selbstkritisch geprüft und variiert werden, bis das Ergebnis stimmt. Und das kann mitunter Jahre dauern. So ist immer eine Vielzahl an Bildern im Werden.

Peter Wever

- 1950 geboren, aufgewachsen in Herscheid im Sauerland

- 1970-1996 Studium der Kunsterziehung und freien Graphik an der Hochschule für Bildende Künste in der Gesamthochschule Kassel

- 1976-1977 DAAD-Stipendium am national College of Art and Design in Dublin, Irland

- 1978-1979 Studienaufenthalte in den USA und in Guatemala

- seit 1980 Bildermacher in Berlin, dazwischen Referendarzeit

- seit 1983 freischaffender Künstler

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, Beteiligungen an internationalen Graphik-Biennalen wie Krakau/Kattowitz, Frechen, Yokohama, Kairo, Grenoble, Charkow/Ukraine, Budapest

Peter Wever Aufschwung Radierung 69x395I75x53Icm

Peter Wever

AUFSCHWUNG

Radierung auf Bütten, partiell übermalt
Bild: 39,5 x 69 cm  .  Blatt: 53 x 75

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vom Künstler Peter Wever unten stehend als Galerie zusammengestellt.

Gallery · Peter Wever

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