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Galerie Späth - Künstler

 Paul Critchley - Portrait

Paul Critchley

Trompe-l'oeil?
Der Künstler wird oft gefragt, wie er seine Kunst definiert, aber auf ein Schlagwort, einen "-ismus" lässt er sich nicht reduzieren. Paul Critchley passt in keine Schublade. vielmehr setzt er viruos Elemente des Realismus, des Naturalismus und Idealismus für seine Kunst ein. Er spielt auf humorvolle Weise mit der Wahnehmung von Form und Raum, mit Realität und Fiktion.

Paul Critchley schafft Bildobjekte, die in vollendeter Perspektive dreidimensional wirken, räumliche Tiefe suggerieren, wo doch keine ist. Dabei nimmt er innerhalb komplexer Kompositionen durchaus verschiedene Standpunkte ein, von denen aus er seine Perspektiven konstruiert. Schließlich steht der Betrachter ja auch nicht immer an einem Punkt. Konsequenterweise hat er das rechteckige Bildformat verlassen und gibt seinen Objekten die Silhouette des Dargestellten oder den Umriss des Raumausschnittes den er abbildet. Klappen, die sich öffnen, legen überraschende, neue Bildräume frei. Dabei legt er es nicht auf Augentäuschung an. Obwohl er manchmal auch dreidimensionale Bauteile in seine Werke einsetzt, sind sie immer als gemalte Bilder erkennbar.

Seine Motive scheinen zunächst ganz alltäglich: Raumfluchten, Einrichtungsgegenstände, Fenster mit Ausblick, technische Geräte, einzelne Gegenstände des täglichen Gebrauchs, meist auch mit deutlichen Gebrauchsspuren. Mit schelmischer Freude treibt er sein Spiel mit dem Banalen. Indem er ans Absurde grenzende Motivzusammenstellungen kreiert oder seine Bildwelten ins "alltägliche Chaos" stürzt, legt er Unzulänglichkeiten bloß, die nur allzu menschlich sind. Gelegentlich wird der Betrachter mit Spiegeln direkt in die Bildwelt versetzt. Er amüsiert sich und kann sich dennoch ernsthaft fragen: "wo stehe ich eigentlich - vor dem Bild oder mitten darin?"

Buchstäblich mitten darin darf man sich in seiner begehbaren Installation A SENSE OF PLACE fühlen. Es ist ein Appartement mit einer höchst nonchalanten Ausstattung. Alle Möbel, Gebrauchsgegenstände und Personen sind Gemälde, die in ihren Konturen dem Dargestellten folgen. Klappen an Fenstern und einigen Möbeln öffnen überraschende Ein- und Ausblicke...
Sehen Sie mehr unter:
https://www.youtube.com/watch?v=hktIrfjCKiU

Paul Critchley

1960  in Rainford (England) geboren
1978 - 1979  St. Helens College of Art & Design
1979 - 1982  Coventry Polytechnic, B.A. (Hons) Fine Art
seit 1979  Einzel- und Gruppenausstellungen und Messeteilnahmen in England, Irland, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Schweiz, Niederlande, Belgien, Russland, Nordossetien, Albanien, Schweden, Finnland, Australienm, USA

Paul Critchley ist mit seinen Werken in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.

2017 war er im Rahmen der Biennale in Venedig mit einer großformatigen Arbeit im Palazzo Mora vertreten.

 

ANGSTIOUS MOMENT
Triptychon  .  Öl auf Leinwand auf Hartfaserplatten  .  170 x 156 cm

Hinweis:
Wir haben für Sie eine Auswahl  zum Verkauf angebotener Bilder
vom Künstler Wieland Prechtl unten stehend als Galerie zusammengestellt.

Gallery · Paul Critchley

Peter Lindenberg

„Das Weiche besiegt das Harte, das Schwache triumphiert über das Starke“

Dieses Zitat von Laotse scheint sich auch Peter Lindenberg für sein Werk zum Vorbild genommen zu haben, dessen Bilder häufig den Gegensatz zwischen Schroffen und Zarten darstellen. Häufig in Serien und variierend lösen sich Formen und Linien bis zum Amorphen auf. Diesen bewusst infiniten Kreislauf des Suchens nach dem Eigentlichen, und die Frage danach was das für ihn ist reflektiert der Künstler immer wieder selbst:

„Meine Bildthemen sind vor allem Landschaften, Pflanzen, Tiere und in letzter Zeit auch Menschen. Zunächst innere Landschaften, die das Gefühl von Weite erzeugen. Sie zeigen Orte, die ich auch physisch bereist habe: Der Tiergarten (Berlin), Seelandschaften (z.B. Sylt) oder auch Nordamerikanische Landschaften und die Landschaft in Beijing (China). Mich interessiert dabei vor allem, das Licht immer unterschiedlich wiederzugeben. Und das Wetter, welches die Landschaft ständig anders aussehen lässt. Es versammeln sich immer mal wieder Tiere, die sich in der Landschaft oder besser in der Malstruktur verstecken. Und kürzlich auf kleinem Papp- oder Papierformat auch Menschen....(…). Formwille, deren Zerstörung und dem folgenden Wiederaufbau, sind die humor- und lustvollen Motivationen dieses für mich neuen Ansatzes. (...) Pflanzenähnliche Gebilde stehen für mich stellvertretend für Persönlichkeiten, Charaktere und Gesten – jung oder alt, aufstrebend oder gebeugt, einander zu- oder abgeneigt versammeln sie sich auf der Bildfläche.

(…) Die Grau- und Blautöne der Bilderreihen spielen auf die Nähe Hamburgs zum Wasser an. Kanäle, Ufer- und Wasserzonen mit Grünbewuchs und weite Horizonte bilden die Bühne für allerlei Gegenüberstellungen von harten und zarten Strukturen. Ich selber bin in der Lüneburger Heide aufgewachsen, wo die Natur eine sehr große Präsenz hat. Wetter, Jahres- und Tageszeiten, Wälder und freies Land zeigen sich dort sehr viel stärker als in der Großstadt Berlin, in der ich jetzt lebe. So sind meine Arbeiten immer auch Bilder der Sehnsucht: künstlich und dennoch natuverbunden, impressionistisch im Stil des Tachismus, dem von weitem ein verschwommener Konstruktivismus winkt.“

Längst ist er mit diesem Ansatz bekannt geworden: Neben seinen großformatigen Gemälden und den kleineren Zeichnungen, sind es v.a. Auch die Skulpturen, allem voran die bis zu 7m hohen „Kapuzinerkressen“ für die ihn die Kunstwelt so schätzt.

Peter Lindenberg

- 1956 in Braunschweig geboren

- 1987-1994 Hochschule für Bildende Kunst in Braunschweig (HBK), Diplom Freie Kunst

- heute: lebt und arbeitet in Berlin

Ausstellungen in Berlin, New York, Shanghai, Paris, Düsseldorf, München, Schweden, Luxemburg, Belgien

kuratiert Einzel- und Gruppenausstellungen im KUNSTRAUM F 200 in Berlin

Peter Lindenberg Bluete Oel auf Leinwand 120x100cm

Peter Lindenberg, Blüte, Öl auf Leinwand, 120x100cm

Hinweis:

Das Bild "Blüte" von Peter Lindenberg wird zum Verkauf angeboten.

Gallery - Peter Lindenberg

Friedel-Anderson-Suses-Kannen-11x15-Farbradierung.jpg
Friedel-Anderson-Suses-Kannen-11x15-Farbradierung.jpg

Friedel Anderson Selbstportrait SW 300x360px

Friedel Anderson

Friedel Anderson gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Malern Norddeutschlands



Maler des Lichts

Seine Arbeiten, die stets an der Realität orientiert sind, entstehen teils als Plen-Air-Malerei direkt "vor Ort", teils in langen Nächten nach Studien im Atelier. Nur selten finden Fotografien Verwendung als Vorlage für seine Gemälde. Er bevorzugt "selbst gesehenes" und so gelingt ihm in einer feinsinnigen Darstellung von Licht und Stofflichkeit eine atmosphärische Dichte, die weit über den dargestellten Gegenstand hinausgeht. Es ist ihm ein Anliegen, auch Geräusche und Gerüche in seinen Bildern einzufangen und bei aller Realitätsnähe der Phantasie Freiraum zu lassen.

Das gelingt ihm vornehmlich in seinen Darstellungen von Innenräumen, etwa des Lübecker Domes oder in einer Werkreihe, die in der Arbeitswelt einer Kieler Werft teils im Regen und bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt entstanden sind. Neben Natur- und Stadtlandschaften nehmen Stilleben breiten Raum ein, oft im Kerzenlicht schimmernde gedeckte Tafeln. Humor beweist Friedel Anderson in einer bisweilen ungewöhnlichen Motivwahl, etwa einer weiß getünchten Wand oder dem verwirbelten Kielwasser eines Schiffes.

Immer ist es einbesonderes Licht, das den Werken Friedel Andersons innewohnt und den außerordentlichen Zauber seiner Kunst ausmacht: Sei es der strahlende Sonnenschein Nordafrikas, das milde Licht und die Reflexionen auf den Wasserflächen Venedigs, das trübe Licht in Nebel und Regen Norddeutschlands, Kerzenschimmer in seinen Stilleben oder sonnige Lichtbahnen in seinen Interieurs.

Stets wohnt seinen Werken eine außergewöhnliche Eleganz inne. Sie sind geprägt von einer großen Innigkeit und Achtung, mit der sich Friedel Anderson seinen Motiven widmet. Er entdeckt Schönheit, wo sie niemand sonst vermutet. In unserer schnellebigen Alltagswelt bisden seine Bilder willkommene Ruhepunkte, die ganz der Zeit enthoben scheinen und zu Kontemplation einladen.

Friedel Anderson

- 1954 in Oberhausen geboren

- 1974-77 Studium der Kunstgeschichte an der Universität Göttingen

- 1978-84 Schüler von Manfred Bluth an der Gesamthochschule Kassel
mehrere Studienreisen mit Manfred Bluth - Plen-Air-Malerei

- seit 1985 freischaffender Maler in Itzehohe

- 1993-94 Lehrauftrag an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg

- 1999 Malreise auf der Gorch Fock

- 2009 Berufung an die Freie Akademie der Künste Hamburg

- seit 2009 Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg

Preise und Auszeichnungen, Auswahl


- 1989 Kulturförderpreis des Kreises Steinburg

- 1994 Kulturpreis der Studien- und Fördergesellschaft im Kulturring der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft

- 1995 Stipendium Kunststiftung Landesbank Schleswih-Holstein

- 2011 Verdienstorden des Landes Schleswig-Holstein

Ausstellungen


Einzel- und Gruppenausstellungen in Galerien und Museen vorwiegend in Norddeutschland, Dänemark, England und Frankreich

Arbeiten öffentlichen wie privaten Sammlungen


Seine Gemälde und das gesamte druckgraphische Werk werden vom Landesmuseum Schleswig-Holstein, Schloss Gottorf, gesammelt

Friedel Anderson P3160525 80x80 Oel auf Leinwand

Friedel Anderson

12.04.2016 VI

Öl auf Leinwand
80 x 80 cm
2016

Hinweis:
Wir haben für Sie eine Auswahl  zum Verkauf angebotener Bilder
vom Künstler Friedel Anderson unten stehend als Galerie zusammengestellt.

Gallery · Friedel Anderson

Peter-Wever-Schirme-im-Gras-Radierung-70x41cm
Peter-Wever-Schirme-im-Gras-Radierung-70x41cm

Wever Peter Portrait 300x360px


Peter Wever

Menschen und Menschenbilder
Im Mittelpunkt von Peter Wevers Schaffen steht der Mensch. Liebevoll gezeichnet erleben wir ihn in seiner charmanten Nonchalance. Die Auseinandersetzung mit dem ganz gewöhnlichen selbstgeschaffenen Chaos oder das Hinter-sich-lassen genau dessen sind immer wieder Bildthemen. Wir begegnen Einzelnen, wie sie die Hürden etwa von Aktenbergen überwinden oder Träumenden in inniger Umarmung, der Welt in einer Badewanne oder unter einem Schirm entrückt. Dieses Wechselspiel zwischen "normalem" Tagesgeschehen und Entrücktheit teilt sich auch in seinen Landschaften und Stilleben mit. Der Künstler hat keine spektakulären Effekte nötig, sondern erhebt ganz einfache, alltägliche Gegenstände uns Szenen zur Poesie. Seine Kunst berührt uns. Sie muß nicht erklärt werden. Wir finden uns ganz unmittelbar in ihr wieder.

Peter Wever als Bildermacher
Das Bild-Ergebnis ist dem Künstler oberstes Anliegen. Dabei beschränkt er sich nicht auf eine Technik. Auch die "Reinheit" der Technik ist ihm nicht so wichtig. Radierung, Kohle- oder Kreidezeichnung und Malerei überlagern sich durchaus auch in einer Arbeit. Die Möglichkeit, in der Acrylmalerei unbegrenzt Schichten übereinander zu legen und die Disziplin, die die Kaltnadelradierung erfordert, befruchten sich gegenseitig. Das führt zu ganz neuen und unkonventionellen Bildlösungen, die selbstkritisch geprüft und variiert werden, bis das Ergebnis stimmt. Und das kann mitunter Jahre dauern. So ist immer eine Vielzahl an Bildern im Werden.

Peter Wever

- 1950 geboren, aufgewachsen in Herscheid im Sauerland

- 1970-1996 Studium der Kunsterziehung und freien Graphik an der Hochschule für Bildende Künste in der Gesamthochschule Kassel

- 1976-1977 DAAD-Stipendium am national College of Art and Design in Dublin, Irland

- 1978-1979 Studienaufenthalte in den USA und in Guatemala

- seit 1980 Bildermacher in Berlin, dazwischen Referendarzeit

- seit 1983 freischaffender Künstler

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, Beteiligungen an internationalen Graphik-Biennalen wie Krakau/Kattowitz, Frechen, Yokohama, Kairo, Grenoble, Charkow/Ukraine, Budapest

Peter Wever Aufschwung Radierung 69x395I75x53Icm

Peter Wever

AUFSCHWUNG

Radierung auf Bütten, partiell übermalt
Bild: 39,5 x 69 cm  .  Blatt: 53 x 75

Hinweis:
Wir haben für Sie eine Auswahl  zum Verkauf angebotener Bilder
vom Künstler Peter Wever unten stehend als Galerie zusammengestellt.

Gallery · Peter Wever

Smbatyan-Karen-Komposition-V-19I2115-16x25-Oel-auf-Karton-2008
Smbatyan-Karen-Komposition-V-19I2115-16x25-Oel-auf-Karton-2008



Smbatyan Karen Portrait 300x360

Karen Smbatyan

Karen Smbatyan gilt als einer der bedeutendsten
zeitgenössischen Künstler Armeniens

Karen Smbatyan war als Mensch wie als Künstler geprägt vom Schicksal seines Landes. Im Kampf um innere wie äußere Freiheit strebte er nach dem verborgenen Geheimnis der künstlerischen Kreativität.

Künstlerische Entwicklung
In seinen frühen Werken pflegte er auf der Suche nach authentischer Wahrnehmung der Natur einen hohen Realismus. Es entstanden eindringliche Portraits und Landschaften. Im Zusammenhang mit seiner Arbeit als Redakteur der Kinderzeitschriften „Pioner“ und „Tsitsarnak“ erforschte er die Wurzeln der armenischen Stilschule in der Miniaturmalerei. In den 1970er Jahren beschäftigte er sich eingehend mit der Erscheinung von Farbe und Form. Er fand zu intensiven, farbenfrohen Kompositionen von spiritueller Tiefe. Wie für Delacroix war ihm „die Kunst ein Fest der Farben“. Seine Leitmotive waren das Licht, die Sonnenwärme, der „Frieden der Seele“. Sein Spätwerk ist geprägt von einer scheinbar großen Einfachheit der Details bei geradezu monumentaler Fülle an Farbklängen, das ihn in die Reihe der großen Meister des 20. Jahrhunderts stellt.

Stimmen zum Werk Karen Smbatyans
„Mit Durchdringungsvermögen und anhaltender Spannung sowie seiner persönlichen inneren Hellsichtigkeit entdeckte er in sich selbst, d.h. Nicht außerhalb, neue schöpferische Bereiche, wobei er eine besondere Ebene der Einsicht erreicht, die es ihm als Künstler ermöglicht, lebensvolle Charaktere und Objekte darzustellen, alle von einer essentiellen Bedeutung für den Menschen, eng verknüpft mit seinen Ursprüngen und ihm sehr vertraut. Nur ein großer Künstler erlangt diese Sicht der Dinge und kann sie darstellen. Andererseits wird eine innere Welt durch ursprüngliche Kraft und starke Individualität erneuert und lebensfähig gemacht, die sich durch die Brillanz und Energie eines Künstlers namens Karen Smbatyan, der von der Natur so reichlich mit ihren Gaben bedacht wurde, in einem vollständigen Bild ausdrückt.“
Ilja Kabakow, Maler (1979)

„Smbatyans Werk kann man unmöglich in das sogenannte Konzept der modernen Malerei zwängen. Es stellt die umfassende Vollendung des armenischen Schicksals dar: je klarer erkennbar desto rätselhafter und mysteriöser, wie auch die Mythen seines biblischen und kleinen Landes, in dem der Maler durch Gottes Willen lebt und arbeitet.“
Saro Sarukhanian, Kunstkritiker (1991)

Es ist ein großes Vergnügen Karen Smbatyans Bilder zu betrachten: Beides, seine Kraft und seine künstlerische Meisterschaft werden ebenso in ihnen spürbar wie das mit seiner Volkszugehörigkeit eng verwobene Talent des Künstlers.“
Prof. Dr. Lubita Rakitsch, Universität Belgrad (1972)

Links
Whikipedia:  https://en.wikipedia.org/wiki/Karen_Smbatyan

youtube: https://www.youtube.com/watch?v=lOCgQxGZMZo

youtube:https://www.youtube.com/watch?v=gxtQyEctP9o

Unsere Ausstellung bei TV Oberfranken: https://www.tvo.de/mediathek/video/coburg-werke-des-ausnahmekuenstlers-karen-smbatyan/

Karen Smbatyan


- 1932   in Kumairi (Armenien) geboren

- 1952-1957   Termelezian Kunstakademie in Jerewan

- 1966-1980   Redakteur der Kinderzeitschriften „Pioner" und "Tsitsarnak"

- 2008   in Jerewan verstorben

Zahlreiche Inlandsausstellungen in Moskau, Wilnius, Palanga und Jerewan, internationale Präsentationen in Libanon, Türkei, Polen, England, Frankreich, Deutschland, Japan und in den USA.

Durch die Unterstützung des Moskauer Export Kunstsalons konnte er an den Welkunstausstellungen in Bologna (1974), Posnan (1978) und Izmir (1980) teilnehmen.

Karen Smbatyan ist mit seinen Werken in bedeutenden Sammlungen und Museen vertreten, u.a. im Nationalmuseum der Republik Armenien, im Kunst- und Literaturmuseum Jegishe Tscharenz (Jerewan), Modern Art Museum Washington, Richard Manukean Gallery Detroit, Museum of Modern Arts und Zimmerli Art Museum in New Jersey, Arshil Gorki und und Galerie Druan in Paris sowie weltweit in privaten Sammlungen.

Smbatyan Karen Mein Zimmer Oel auf Leinwand 1989 100x108cm

Karen Smbatyan

MEIN ZIMMER

Öl auf Leinwand
100 x 108 cm
1989

Hinweis:
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vom Künstler Karen Smbatyanl unten stehend als Galerie zusammengestellt.

Gallery · Karen Smbatyan

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