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Neuerwerbungen

NEU IN DER GALERIE SPÄTH

Raymond-Waydelich-Portraitfoto

Raymond E. Waydelich (Strassbourg)

Raymond E. Waydelich
Der 1938 geborene Künstler studierte bereits mit 15 Jahren an der Écoles des Arts Décoratifs de Strassbourg und später in Paris. In seiner Laufbahn vielfach mit Kunstpreisen ausgezeichnet, gehört er in Frankreich zu den renomierten Künstlern. Er ist mit seinen Arbeiten in vielen privaten wie öffentlichen Sammlungen vertreten - u.a. im Musée d'Art Moderne (Strassbourg), Fond National d'Art Contemporain (Paris), Augustiner-Museum (Freiburg i.B.), Galleria degli Uffizi (Florenz).

Raymond E. Waydelich bei Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Raymond-Émile_Waydelich

Wir präsentieren ihn mit ausgesuchten Graphiken
Die Lust am Entdecken, am Präsentieren und Erzählen teilt sich in der Kunst Raymond Waydelichs auf besondere Weise mit. Phantastische Geschichten entspinnen sich beim Betrachten seiner Bilder. Sie sind bevölkert von der exotischen Tierwelt Afrikas, die der viel Gereiste erlebte - oder mythologischen Gestalten der Antike, die Ausgrabungsstätten entspruchen scheinen, die er besuchte. In ihren schattenhaften Darstellungen erinnern sie an prähistorische Höhlenmalereien, in Kombination mit Spruchbändern an griechisch-archaische Vasenmalereien. Dazu kommt eine fast kindliche Freude an beweglichen Teilen. In seinen Graphiken, die keine kinetischen Kunstwerke sein können, übernehmen Pfeile die Visualisierung von Bewegungsmustern. Herzerfrischende Naivität und Raffinement des reifen Künstlers, dazu ein kräftiger Schuss Humor machen Raymonds Bilder zu einem visuellen Vergnügen.

Raymond E. Waydelich in der Galerie Späth

Todd-Williamson-Portrait

Todd Williamson (USA)

Werdegang
1964  in Alabama geboren
1984  Kunst und Musikstudium an der Belmont University Nashwille, Tennesse
1986  einjähriges Projekt am Theater der University of Alabama at Birmingham
Rückkehr an die Belmont University
1988  Graduierung zum Bachelor of Arts
1989  Umzug nach Kalifornien, Fortsetzung des Studiums an der California State University sowie der UCLA
seit 2004  freischaffender Künstler in LA

Die Werke des inzwischen vielfach ausgezeichneten Künstlers werden vorwiegend in den USA und Europa ausgestellt. Außer in privaten und öffentlichen Sammlungen gibt es auch Intallationen im öffentlichen Raum.

Stil und Techniken
In seiner Kunst finden sich neben den Einflüssen eines Mark Rothko, Ellworth Kelly, Barnett Newman oder Helen Frankenthaler auch Elemente der Klassischen Moderne sowie der Bezug zur Ciaroscuro-Technik und zur kalifornischen Light and Space-Bewegung der 1960er und 70er Jahre. Von seinem musikalischen Werdegang beeinflusst, ist Williamson bestrebt, seine Malerei mit der Musik zu verbinden, um dem Betrachter ein Gesamtkunstwerk aus "musikalischer Malerei" bzw. "visueller Musik zu erschließen.

Die Bilder von todd Williamson sind strukturierte Farbkompositionen - eine Weiterentwicklung der Farbfeldmalerei. Seine Werke bestehen zumeist aus mehrschichtigen Farbgittern, die sich voneinander abgrenzen oder ineinander übergehen. Die für die Farbfeldmalerei typischen Grenzen zerfließen. An ihre Stelle tritt die Impression des Gesamtwerkes, ein Spiel von Farben auf der Struktur des Untergrundes.

Seine im wesentlichen monochromatischen Arbeiten sind jedoch nicht auf die Dominanz einer Farbe beschränkt. Viele seiner neueren Werke sind durch Linien oder Stege charakterisiert, die sich in horizontaler und/oder vertikaler Richtung bewegen. Dabei benutzt er oftmals Kontraste in Form von hellen und dunklen Streifen, die sein Werk durch das Hinzufügen oder Weglassen von Licht, wie beim Auftakt und dem Ende einer Partitur, musikalisch aufteilen. Williamson versucht, auf diese Weise eine Brücke von der expressionistischen Malerei zum musikalischen Expressionismus zu schlagen.

Bedeutende Auszeichnung und Projekt auf der Biennale in Venedig
Im März 2019 ist Todd Williamson mit dem angesehenen Pollock Prize for Creativity der Pollock-Krasner-Foundation ausgezeichnet worden, der mit 50.000 $ dotiert ist. Damit finanzierte er ein Projekt im Rahmen der Biennale in Venedig - eine Installation in der Chiesa di Santa Maria Della Pietà. Die Kirche aus dem 18. Jahrhundert, zwischen Dogenpalast und Arsenal am Ufer der Lagune gelegen, wird heute als Museum genutzt und ist ein Zentrum für venezianische Musik. Eine Serie aus acht Einzelwerken stand in einer kontemplative Beziehung zu dem barocken Raum.

Saxa-Portrait

SAXA
Dr. Sascha Lehman

Wortmalerei
Saxa , Jahrgang 1975, hat auf dem Umweg über die Humanmedizin und eine Vielzahl weiterer Interessen zur Kunst gefunden. Seine künstlerische Auseinandersetzung mit Sprache als Werkzeug, Texten und Gedichten mit den dazugehörigen Menschen prägen sein Oevre. Er verknüpft in seinen Bildern Zeichnung und Schrift, so dass sie sowohl gesehen als auch gelesen und gehört werden können. Portraits und Texte stehen in innigem Bezug zueinander, er verbindet Biographien, Gedanken und Geschichten mit den dargestellten Personen auf einer künstlerischen Ebene.

Auf Lesungen aus seinen Bildern läd er zum Dialog ein. Die Handschrift als Ausdruck der Persönlichkeit liegt ihm besonders am Herzen. Daher arbeitet er auch mit Schulen zusammen, um Kinder, Lehrer und Eltern für Sprache und Schriftbildung zu begeistern.

Saxas Werke sind international in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.

ROBERT BAILEY - officially licensed DISNEY and STAR WARS artist
Robert Bailey wurde 1947 in England geboren. Er studierte Kunst am Longton College of Art in Staffordshire. Anschließend übersiedelte er nach Kanada und begann eine bewegte künstleriche Karriere. In den 1970er Jahren wurde George Lucas auf ihn aufmerksam und lud ihn ein, an den Star Wars - Visionen mitzuarbeiten. Lucas erwarb viele Werke Baileys - sowohl für sich selbst, als auch für Darsteller und Crewmitglieder. Zu seinen Sammlern zählen Stars wie Harrison Ford, John Travolta, Tom Cruise und die inzwischen verstorbene Carrie Fisher.

Nachdem er vom Marvel-Lizenzgeber angesprochen wurde, ist Robert inzwischen auch für dessen Charaktere lizensiert. Er genießt die besondere Wertschätzung von Stan Lee, dem Schöpfer von Spider Man.

Roberts aktuelle Werke entstehen in Bleistift auf Papier mit wenigen, gezielt gesetzten Farbakzenten. Das erlaubt ihm, Spontanität und Bewegung von einer geradezu soghaten Wirkung in seinen präzise ausgearbeiteten Bildszenen einzufangen.

Die oben gezeigten Werke haben wir aktuell in unserer Galerie. Natürlich sind noch andere verfügbar.
Haben Sie Interesse? Schreiben Sie uns einfach unter
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James-Francis-Gill-Portrait-2016--Foto-Frank-Wunderatsch

James F. Gill (USA)
Foto: Frank Wunderatsch

James Francis Gill - Editionen 2020

James F. Gill, 1934 in Texas geboren, ist einer der letzten noch lebenden Vertreter der US-amerikanischen PopArt der ersten Stunde. Er stellte in den 1960er Jahren gemeinsam mit Künstlern wie Andy Warhol und Roy Lichtenstein aus. Auf dem Höhepunkt seiner bewegten Karriere zog sich Gill 1972 zurück, um erst nach rund 30 Jahren auf dem Kunstmarkt wieder aktiv zu werden.

Im Rückgriff auf Bilder, mit denen er berühmt wurde, schuf er eine neue Edition, die auf erfrischende Weise den Geist der 1960er Jahre atmen.

Sieben der neuen Werke sind in einer bibliophilen Sammelmappe erhältlich. Natürlich bekommen Sie sie auch als Einzelblätter. Bei Interesse senden wir Ihnen gerne ausführliche Informationen. Eine Auswahl finden Sie in unserer Galerie.

Schreiben Sie uns unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Florian-Tschernitschek--STILLEBEN-FEIGEN-MIT-JOHANNISBEEREN--Mischtechnik-auf-Malplatte--40x40cm

STILLEBEN MIT FEIGEN UND JOHANNISBEEREN
Mischtechnik auf Malplatte  .  40 x 40 cm

Florian-Tschernitschek--FORM-FLAECHE-INHALT--Mischtechnik-auf-Leinwand--3x20x20cm


FORM - FLÄCHE - INHALT  .  Triptychon
Mischtechnik auf Leinwand  .  jeweils 20 x 20 cm

Florian-Tschernitschek--STILLEBEN-MIT-SHARONFRUCHT--Studie--Mischtechnik-auf-Leinwand--30x30cm

STILLEBEN MIT SHARONFRUCHT  (Studie)
Mischtechnik auf Leinwand  .  30 x 30 cm

Trompe l'oeil par excellence

Neues von Florian Tschernitschek

Klassische Kabinettstücke in feinster Malerei: Florian Tschernitschek spielt souverain mit Abbild und Realität. Meisterhaft gelingt es ihm, die Stofflichkeit der von ihm gemalten Gegenstände einzufangen und geradezu körperlich aus der Ebene des Malgrundes hervortreten zu lassen.

Galerie Späth, hier finden Sie unsere
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Es ist auch für uns "alte Hasen" immer wieder spannend unseren Kunden neue Bilder oder Objekte anbieten zu können. Oft gehen Verhandlungen mit dem Künstler/in voraus, denn ein Werk loszulassen und in den Verkauf zu geben bleibt oft ein "knisternder" Prozess...

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