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Neuerwerbungen

NEU IN DER GALERIE SPÄTH

Peter-Lindenberg-Portraitfoto

Peter Lindenberg (Berlin)

Werdegang
1965  in Braunschweig geboren
1987 - 1994  Studium an der Hochschule für Bildende Kunst in Braunschweig (HBK)
Diplom Freie Kunst
1995  Umzug nach Berlin

seit 1991  Ausstellungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Schweden, Dänemark, Belgien, Luxembourg, Frankreich, USA, China

International bekannt ist Peter Lindenberg vor allem für seine "Kapuzinerkresse" - eine offene Serie von Skulpturen aus Stahlrohr und Eisenplatten, die sich anmutig bis zu sechs Meter in die Höhe schwingen und sich zu Gruppen oder kleinen Hainen fügen. Jede ist ein wenig anders als die anderen - und so kommunizieren sie unter sich, mit ihrer Umgebung und mit ihren Betrachtern.

Auch als Maler ist Peter Lindenberg ein Meister der seriellen Kunst. In großen Werkreihen, die z.B. vom Berliner Tiergarten oder den Landschaften auf Sylt, in Nordamerika oder bei Beijing in China inspiriert sind, fängt er Licht und Raum in seinen Gemälden ein. Im großen Format, mit einem kräftig pastosen Farbauftrag, der fast monochrom sein kann,  evozieren sie zunächst die Vorstellung von Landschaften oder vetgetabilen Gebilden.

Aber eigentlich geht es dem Künstler darum, die Kraft darzustellen, die Leben hervorbringt oder den Augenblick der Ruhe, wenn der Zenit einer biologischen Entwicklung erreicht oder eben überschritten ist. Wir freuen uns, hier drei Gemälde präsentieren zu können, die dies auf beispielhafte Weise zum Ausdruck bringen.

Trompe l'oeil par excellence

Neues von Florian Tschernitschek

Altmeisterliche Kunst muss nicht altbacken sein. Florian Tschernitschek beweist das auf wunderbare Weise mit seinen neuen Bildern. Seine hervorragend gemalten Stilleben komponiert er mit Dingen aus der Alltagswelt, die für sich genommen kaum bildwürdig erscheinen, aber durch seine Malerei veredelt werden. Damit findet er nicht nur Anknüpfungspunkte an die aktuelle Pop-Art - er ironisiert auch beides: Pop-Art, indem er sie in ein klassisches Gewand kleidet und hohe Malerei, indem er sie in die Alltäglichkeit unserer Gegenwart führt. Und das macht seine Kunst sehr spannend.

Todd-Williamson-Portrait

Todd Williamson (USA)

Werdegang
1964  in Alabama geboren
1984  Kunst und Musikstudium an der Belmont University Nashwille, Tennesse
1986  einjähriges Projekt am Theater der University of Alabama at Birmingham
Rückkehr an die Belmont University
1988  Graduierung zum Bachelor of Arts
1989  Umzug nach Kalifornien, Fortsetzung des Studiums an der California State University sowie der UCLA
seit 2004  freischaffender Künstler in LA

Die Werke des inzwischen vielfach ausgezeichneten Künstlers werden vorwiegend in den USA und Europa ausgestellt. Außer in privaten und öffentlichen Sammlungen gibt es auch Intallationen im öffentlichen Raum.

Stil und Techniken
In seiner Kunst finden sich neben den Einflüssen eines Mark Rothko, Ellworth Kelly, Barnett Newman oder Helen Frankenthaler auch Elemente der Klassischen Moderne sowie der Bezug zur Ciaroscuro-Technik und zur kalifornischen Light and Space-Bewegung der 1960er und 70er Jahre. Von seinem musikalischen Werdegang beeinflusst, ist Williamson bestrebt, seine Malerei mit der Musik zu verbinden, um dem Betrachter ein Gesamtkunstwerk aus "musikalischer Malerei" bzw. "visueller Musik zu erschließen.

Die Bilder von todd Williamson sind strukturierte Farbkompositionen - eine Weiterentwicklung der Farbfeldmalerei. Seine Werke bestehen zumeist aus mehrschichtigen Farbgittern, die sich voneinander abgrenzen oder ineinander übergehen. Die für die Farbfeldmalerei typischen Grenzen zerfließen. An ihre Stelle tritt die Impression des Gesamtwerkes, ein Spiel von Farben auf der Struktur des Untergrundes.

Seine im wesentlichen monochromatischen Arbeiten sind jedoch nicht auf die Dominanz einer Farbe beschränkt. Viele seiner neueren Werke sind durch Linien oder Stege charakterisiert, die sich in horizontaler und/oder vertikaler Richtung bewegen. Dabei benutzt er oftmals Kontraste in Form von hellen und dunklen Streifen, die sein Werk durch das Hinzufügen oder Weglassen von Licht, wie beim Auftakt und dem Ende einer Partitur, musikalisch aufteilen. Williamson versucht, auf diese Weise eine Brücke von der expressionistischen Malerei zum musikalischen Expressionismus zu schlagen.

Aktuelle Auszeichnung und Projekt auf der Biennale in Venedig
Im März ist Todd Williamson mit dem angesehenen Pollock Prize for Creativity der Pollock-Krasner-Foundation ausgezeichnet worden, der mit 50.000 $ dotiert ist. Damit finanziert er ein Projekt im Rahmen der diesjährigen Biennale in Venedig - eine Installation in der Chiesa di Santa Maria Della Pietà. Die Kirche aus dem 18. Jahrhundert, zwischen Dogenpalast und Arsenal am Ufer der Lagung gelegen, wird heute als Museum genutzt und ist ein Zentrum für venezianische Musik. Eine Serie aus acht Einzelwerken wird in eine kontemplative Beziehung zu dem barocken Raum treten.

James Francis Gill in der Galerie Späth

James Francis Gill

Neue Serigraphien 2019
Auch zum Frühjahr 2019 hat James F. Gill in Zusammenarbeit mit dem renommierten Drucker Hans Peter Haas eine Reihe Serigraphien aufgelegt. Sie erscheinen zur Eröffnung der Art Karlsruhe am 21. Februar 2019 und sind bis Ende Mai zu Subskriptionspreisen erhältlich - soweit die Auflage reicht.

Galerie Späth, hier finden Sie unsere
aktuellen Neuzugänge an Bildern und Objekten

Es ist auch für uns "alte Hasen" immer wieder spannend unseren Kunden neue Bilder oder Objekte anbieten zu können. Oft gehen Verhandlungen mit dem Künstler/in voraus, denn ein Werk loszulassen und in den Verkauf zu geben bleibt oft ein "knisternder" Prozess...

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