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Dagmar Zemke - RITT AUF DER KANONENKUGEL
Dagmar Zemke - RITT AUF DER KANONENKUGEL

Dagmar Zemke

Dagmar Zemke

Nach wechselvollen Jahren konnte sich die allein erziehende Mutter von drei Kindern seit 2003 ganz ihrer Kunst widmen. Seitdem ist eine Vielzahl an Werken entstanden - vor allem Holz- und Linolschnitte auf Papier und Leinwand, Mappenwerke, bemalte Druckstöcke und Objekte aus Holz und Keramik. Auffällig ist das große Format, das sie bevorzugt. Lebensgroß formt sie mit Stichel und Stemmeisen ihre Figuren in den Druckstock. Sehr kleine Auflagen in schwarz-weiß und Unikatdrucke mit wenigen akzentuerten Farben machen ihre Blätter zu begehrten Sammlerstücken. Aus den bemalten Druckstöcken entstehen Objekte mit farbigen Reliefs.

"Das immer wiederkehrende Thema ist der Mensch, etwas anderes hat mich eigentlich nie interessiert."
Dagmar Zemkes Menschen sind Frauen - selbstbewusst, herb, herausfordernd und zu ihrer Körperlichkeit stehend. Als Artistinnen, Engel oder modern übersetzt als Pilotinnen oder als exotische Südseeinsulanerinnen sind sie der Alltäglichkeit enthoben. In ihrer entschieden expressionistischen Anmutung zeugen Mimik und Gestik ihrer Figuren von Kraft und Stärke, aber auch von Verletzlichkeit und Nachdenklichkeit. Selbstbestimmtheit bis zum Trotz paart sich mit einem Hang zum morbiden, ja verruchten. Das prickelnde Spiel mit dem Ungewissen, mit der Gefahr macht die Bilder Dagmar Zemkes zu einem echten Erlebnis.

 

Dagmar Zemke

1958  geboren in Chemnitz

1978 - 1983  Studium an der Kunsthochschule Berlin/Weißensee bei Werner Klemke und Volker Pfüller

1983 - 1989  Museumsmitarbeiterin in den städtischen Kunstsammlungen in Chemnitz

1989  Umzug nach Bielefeld

1999  Rückkehr nach Chemnitz

1999 - 2002  Leitung der Galerie "Artenreich" und Mitarbeiterin im Büro für Kunst im öffentlichen Raum

seit 2003  tätig als freischaffende Künstlerin

 

Zahlreiche Ausstellungen u.a. in Chemnitz, Bietigheim-Bissingen, Solingen, Mindelheim, Büchergilde Bremen, Berlin, Bonn, Wiesbaden, Frankfurt, Lich, Lorsch/Rhein, Gellert-Museum, Hainichen udn Aschaffenburg

Messebeteiligungen mit artclub/Büchergilde und edition noir: KunstKöln sowie Buchmessen in Frankfurt und Leipzig

CIRCUS - LUFTNUMMER 

Dagmar Zemke

aus: CIRCUS . LUFTNUMMER

Farblinolschnitt auf Bütten
Auflage: 15 Ex.
Bild-/Blattgröße: 53 x 63 cm

Hinweis:
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der Künstlerin Dagmar Zemke als Galerie zusammengestellt:

Gallery · Dagmar Zemke

Raymond Waydelich - HOPLA
Raymond Waydelich - HOPLA

Raymond Waydelich - Portraitfoto

Raymond E. Waydelich

Seine Bilder, Collagen, Objekte und Installationen werden weltweit in namhaften Galerien und auf großen Kunstmessen ausgestellt. Der Künstler ist mit zahlreichen Auszeichnungen dekoriert und in vielen Katalogen geehrt worden. Seine Arbeiten befinden sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen - u.a. im Musée d'Art Moderne (Strassbourg), Fond National d'Art Contemporain (Paris), Augustiner-Museum (Freiburg i.B.), Regierungspräsidium Südbaden (Freiburg i.B.) und in der Galleria degli Uffizi (Florenz).

Ausgehend von Eindrücken, die er auf Reisen nach Afrika und zu antiken Fundstätten im östlichen Mittelmeerraum gewonnen hat, entwickelte er das Konzept einer "Archäoligie der Zukunft". Fundstücke aus Gegenwart und Vergangenheit überarbeitet er, stellt sie als Objet Trouvét in neuen Zusammenhängen dar - als Erinnerung oder visionären Blick aus einer Zeit, die noch nicht existiert. Geradezu legendär ist eine umfangreiche Werkserie, die er der 1876 geborenen strassburger Modistin Lydia Jacob widmete. Ausgehend vom Fund ihres Portraits und eines Manuskripts mit Tagebucheinträgen zeichnete er mit Erinnerungsspuren aus ihrer Zeit ihren Lebenslauf nach.

Die Lust am Entdecken, am Präsentieren und Erzählen, das Zeitliche und Überzeitliche teilt sich in der Kunst Raymond Waydelichs auf besondere Weise mit. Im Gegensatz zu den fortlaufenden Bilderreihen der Graphic Novel entspinnen sich beim Betrachten jedes einzelnen seiner Bilder phantastische Geschichten. Seine Bildwelten sind bevölkert von der exotischen Tierwelt Afrikas, die er auf seinen Reisen erlebte - und mythologischen Gestalten der Antike, die den Ausgrabungsstätten entsprungen scheinen, die er besuchte. In ihren schattenhaften Darstellungen erinnern sie an prähistorische Höhlenmalereien, in Kombination mit Spruchbändern an griechisch-archaische Vasenmalereien. Dazu kommt eine fast kindliche Freude an beweglichen Teilen. In seinen Graphiken, die nicht selbst kinetische Kunstwerke sein können, übernehmen Pfeile die Visualisierung von Bewegungsmustern. Herzerfrischende Naivität und Raffinement des reifen Künstlers, dazu ein kräftiger Schuss Humor machen Raymonds Bilder zu einem visuellen Vergnügen.

Links:
Raymond Waydelich bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Raymond-Émile_Waydelich

Raymond Emile Waydelich

1938  in Strassbourg-Neudorf geboren

1952  geht mit 14 Jahren bei seinem Vater in die Lehre als Bildhauer

1953 - 1959  Studium an der Écoles des Arts Décoratifs de Strassbourg und später in Paris
Im Lauf von Vier Jahren erstes Diplom sowie Auszeichnung mit dem Großen Preis der Stadt Strassbourg

1959 - 1962  Armeephotograph in Algerien

1961  erste Photoreportage über archäologische Grabungsstätten aus der Römerzeit in Algerien

1962  Rückkehr in die väterliche Werkstatt und Arbeit als Dekorateur

ab 1970  Beschäftigung mit Plastiken

1970  Reise in den Norden von Tunesien, archäologische Forschungen in Tabarka

seit 1972  Reisen nach Ephesos, Aphrodisias, Milet, Herapolis (Türkei) und nach Marokko

1973  entdeckt er das Portrait und ein Manuskript der Modistin Lydia Jacob (geb. 1876). Sie wird zur zentralen Figur, ja Muse einer umfangreichen Werkserie, in der er aus Erinnerungsspuren ihrer Zeit ihren Lebenslauf nachzeichnet.

1978  Teilnahme an der Biennale in Venedig
danach Ausstellungen von Paris bis New York und Tokio

1997  Aktion auf der Dokumenta X in Kassel

Sommernachtstraum in Antibes

Raymond E. Waydelich

SOMMERNACHTSTRAUM IN ANTIBES

Lithographie auf Bütten  .  2006
Auflage: 60 Ex.
Bildgröße: 19,5 x 49 cm  .  Blattgröße: 50 x 65 cm

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Gallery · Raymond E. Waydelich

Heike-Metz-MEERBUSEN-Bronze
Heike-Metz-MEERBUSEN-Bronze

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Heike Maria Metz


Heike Maria Metz lebt und arbeitet mit ihrem Mann Klaus Metz, der ebenfalls Bildhauer ist, auf dem Land in der Rhön. Beider Arbeiten sind sowohl in der Landschaft des Biosphärenreservates fest verwurzelt als auch international von Sammlern geschätzt und gesucht.

Heike Metz lässt sich in direkter Weise von Architektur und Landschaft inspirieren. Ihre Skulpturen, die sie in Gips oder Keramik aufbaut, auch in Bronze oder Steinguss ausarbeitet, bestechen durch ihre Feingliedrigkeit und eine hohe Poesie. Ihre Stadtmodelle, die sie in öffentlichem Auftrag als Bronzeguss kreiert, machen urbane Strukturen im ganz wörtlichen Sinn begreifbar. Haus für Haus modelliert sie mit großem Einfühlungsvermögen in allen wesentlichen Details. Realitätstreue und künstlerische Freiheit hält sie dabei in einer ausgewogenen Balance.

Heike Maria Metz

1970  in Bad Kissingen geboren und aufgewachsen

1987 - 1989  Berufsfachschule für Kinderpflege

1989 - 1992  Fachakademie für Sozialpädagogik Münnerstadt

1992 - 1994  tätig als Erzieherin im Kindergarten

1994 - 2002  Heilpädagogische Unterrichtshilfe an der SVE der Maximilian-Kolbe-Schule

parallel zur Ausbildung und Arbeit als Erzieherin Erlernen künstlerischer Grundlagen bei dem Bildhauer Klaus Metz

seit 2002  freischaffende Künstlerin

2010 - 2012  Auftrag der Stadt Schmalkalden zur Errichtung eines Blindensteines

2013 - 2014  Dorfportrait Langenleiten

2014  Projektumsetzung Kunstanger Langenleiten

2014 - 2015  Auftrag der Stadt Erding zur Erstellung eines Altstadtportraits

2018  Kooperationspartner der Triennale IV Schweinfurt

2018  Teilnahme am Bildhauerinnen Symposium der Kunsthalle Schweinfurt Triennale IV RaumZustände

2018  Erster Preis der Kunsthalle Schweinfurt Triennale IV mit der Plastik 'Turm der Erinnerung'

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Heike Metz

SAFEHOUSE

Bronze, grün patiniert
21 x 15 x 27 cm cm

In Auseinandersetzung mit der gebotenen Häuslichkeit während der Coronazeit entstand der Gedanke eines mobilen Hauses, das durch die Landschaft wandern kann...

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